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 Mykotherapie

 

Mykotherapie wird das Heilen mit Pilzen und pilzlichen Substanzen genannt (analog zur Phytotherapie). Die Mykotherapie ist eine moderne Wissenschaft, die im Grenzbereich zwischen der Mykologie und Medizin angesiedelt ist. Vorrangiges Ziel dieser Therapie ist
die Unterstützung, Anregung und Aktivierung der körpereigenen Abwehr. Die Mykotherapie kann gut in Verbindung mit Homöopathie angewendet werden.

Im Blickfeld der Mykotherapie stehen die sogenannten Großpilze, dessen Artenzahl auf ca. 12.000 - 14.000 geschätzt wird. Weltweit gibt es schätzungsweise 1,5 Mio. Pilzarten wovon
nur lediglich ca. 150.000 bekannt sein dürften.

 

 Quelle: Fotolia - Mykotherapie - PilztherapieQuelle: Fotolia - Mykotherapie - Pilztherapie

 

 

Medizinalpilze enthalten zahlreiche Inhaltsstoffe, die dem Immunsystem einen Impuls geben können, um für eine ausreichende Bildung von Immunzellen zu sorgen. Vorrangig spricht man den Medizinalpilzen immunmodulatorische Eigenschaften zu, also regulierende Eigenschaften.

 

 

Quelle: Fotolia - Mykotherapie - PilztherapieQuelle: Fotolia - Mykotherapie - Pilztherapie

 

Sie enthalten eine Vielzahl wichtiger Substanzen. z. B. Vitamin D, B-Vitamine, Kalzium, Phosphor, Selen, Chrom, Kupfer, Zink, Arminosäuren, Tripertene, Beta-Glukane. Sie
enthalten viel Kalium und wenig Natrium.

Jeder Pilz hat ganz besondere Eigenschaften und wird daher gezielt bei bestimmten gesundheitlichen Beeinträchtigungen eingesetzt.

Eine gründlich durchgeführte Anamnese hilft bei der Auswahl des oder der geeigneten Medizinalpilze.

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